Die Eintracht ist seit vier Spielen ohne Sieg. Nun steht das wichtigste Spiel der Saison auf dem Programm.

Chelsea findet gegen Watford zurück in die Spur und spielt kommende Saison wieder in der Champions League.

Durch das 1:1 im Hinspiel hat Chelsea einen leichten Vorteil für das Halbfinal-Rückspiel. Frankfurt braucht mindestens ein Tor.

 

Am gestrigen Montag hatten die Spieler der Eintracht trainingsfrei. Bis zum Showdown werden Interviews auf das Nötigste reduziert. Die Öffentlichkeit darf nicht am Training teilnehmen. Die Spieler müssen sich konzentrieren, heißt es. Nun gilt alles der Vorbereitung auf das womöglich wichtigste Spiel der Frankfurter in dieser Saison, gar seit Jahrzehnten. Im Jahre 1980 wurden die Hessen UEFA-Pokalsieger. Es war der letzte internationale Titel der Eintracht. Dies wollen sie in diesem Jahr wiederholen, bzw. zumindest den Grundstein legen und ins Finale von Baku einziehen. Wenn am kommenden Donnerstag in London zum Halbfinalrückspiel angepfiffen wird, geht es bei null los. Die Frankfurter Eintracht muss jedoch mindestens ein Tor schießen, um ins Finale einzuziehen.

 

Eintracht geht in Leverkusen unter

Anders als den Spielern kann den Fans der Eintracht kein Vorwurf gemacht werden. Trotz einer desolaten Leistung in der Partie in Leverkusen am vergangenen Wochenende, feuerten sie die Mannschaft weiter lautstark an. Bereits zur Halbzeit lag die Eintracht mit 6:1 zurück, was auch der Endstand werden sollte. Ein Tag zum Vergessen aus SGE-Sicht. Doch die Fans sangen weiter. Das spiegelt die Euphorie und den Höhenflug der Spielgemeinschaft und Region Frankfurt wider. Woche für Woche peitschen die Fans ihre Mannschaft nach vorne, überzeugen mit gewaltigen Choreographien und feiern die definitiv starke Saison der Adler. Diese Euphorie muss auf die Spieler übertragen werden, daher ist dieser Schritt zum Support nicht nur nachvollziehbar, sondern wichtig und richtig.

Bayer Leverkusen vs. Eintracht Frankfurt

Doch die Adler befindet sich derzeit im Sinkflug. Seit vier Spielen ist die Eintracht nun sieglos, darunter ein Unentschieden im Halbfinalhinspiel gegen den kommenden Gegner. Die Leistung im Hinspiel war in Ordnung. In der ersten Hälfte spielte die Eintracht gut mit, hatte Torchancen und ging mit 1:0 in Führung. In der zweiten Halbzeit lief die Eintracht nur hinterher und verteidigte das eigene Tor. Es reichte. Dann kam Leverkusen. Die Strapazen der letzten Wochen nagen merklich an der Eintracht. Sie droht sogar noch von den Champions League Plätzen abzurutschen. War das der Beginn des obligatorischen Einbruchs zum Saisonende? Ein Blick auf die Ballbesitzstatistik belegt diesen Einbruch. Während die Hessen beim 0:0 gegen die Hertha auf 48

Quoten unterliegen Änderungen.

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